Gerätedaten aus Sicht des Browsers
Diese Seite fasst Angaben zusammen, die der Browser und seine User-Agent-Information bereitstellen. Sie helfen, die Umgebung bei einem Testproblem zu beschreiben, sind aber kein vollständiges Hardwareverzeichnis.
- Prozessorkerne: Angezeigt wird die logische Parallelität, die der Browser freigibt. Sie kann zum Datenschutz begrenzt sein und ist weder CPU-Modell noch Leistungsbewertung.
- RAM: Wenn verfügbar, ist der Wert eine Näherung. Browser können ihn runden oder deckeln. Ein unbekannter Wert bedeutet nicht, dass kein Arbeitsspeicher vorhanden ist.
- GPU: Die Identität des Grafikkontexts kann allgemein oder verborgen sein. Software-Rendering kann beabsichtigt sein und beweist keinen GPU-Defekt.
- Bildschirm: Abmessungen können in CSS-Pixeln angegeben und von Skalierung beeinflusst sein. Sie sind keine verlässlichen Sensor- oder Paneldaten.
- Netzwerk und Akku: Optionale APIs können fehlen oder grobe Schätzungen liefern. Vergleiche gezielt mit der Anfrage-Zeitmessung (Englisch) oder dem Akkustatus (Englisch).
Mit fehlenden Angaben sinnvoll umgehen
Für genaue Hardwaredaten nutze „Info“ oder „Systeminformationen“ im Betriebssystem. Deaktiviere keine Datenschutzfunktionen, nur um ein Feld zu füllen. Nenne bei einer Meldung über Kontakt (Englisch) Browser, Betriebssystem, betroffenes Tool und die genaue Fehlermeldung. Lasse Seriennummern und andere persönliche Kennungen weg.
Die Erkennung läuft lokal und speichert dieses Geräteverzeichnis nicht im Diagnose-Ergebnisspeicher. Hosting-, Analyse- und Werbeanfragen sind davon getrennt; die Datenschutzerklärung (Englisch) erläutert sie.